Allergietest bringt Klarheit

Heuschnupfen: Wann zum Arzt?

Mit Heuschnupfen zum Arzt. Erfahren Sie, welche Therapien wie Hyposensibilisierung oder andere Behandlungsmöglichkeiten bei Heuschnupfen Symptomen helfen können.

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Bei Verdacht auf Heuschnupfen sollte ein Allergologe aufgesucht werden.

Beim Verdacht auf Heuschnupfen sollte - auch wenn die Beschwerden nur schwach ausgeprägt sind - ein Arzt mit der Zusatzbezeichnung „Allergologie“ aufgesucht werden. Er wird einen Allergietest (Hauttest) durchführen und kann damit feststellen, welche Arten von Pollen die Symptome auslösen.

Verdacht auf Heuschnupfen: zum Allergietest

Bei Verdacht auf Heuschnupfen ist ein Allergietest hilfreich, da der Betroffene dann in den Haupt-Flugzeiten dieser Pollen Maßnahmen zur Allergenvermeidung ergreifen kann (siehe: Hausmittel und Selbsthilfe).

Heuschnupfen kann noch durch andere Allergene ausgelöst werden

Außer durch Pollen von blühenden Bäumen, Strauchern oder Gräsern können Heuschnupfen-Symptome auch durch andere Feinpartikel (Allergene) wie z.B. Tierhaare oder Bestandteile aus dem Kot von Hausstaubmilben hervorgerufen werden. In diesen Fällen können die Beschwerden auch das ganze Jahr über andauern. Sind diese Allergene mithilfe eines Allergietests identifiziert, lassen sich spezifische Maßnahmen dagegen ergreifen.

Sind die Heuschnupfen-Symptome stärker ausgeprägt, kann der Arzt stärker wirksame rezeptpflichtige Medikamente verordnen oder eine Hyposensibilisierung vorschlagen.

Diese Maßnahmen helfen zu verhindern, dass sich aus dem Heuschnupfen ein allergisches Asthma entwickelt.

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